Verlagsdienstleistungen für (Neu-)Autoren

Möchten Sie Ihr Buch veröffentlichen?

Wenn Sie Ihr Buch veröffentlichen wollen, dann sollten Sie einen Blick hinter die Kulissen des Buchmarktes werfen.

Den Buchmarkt

verstehen!

Wichtig: Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Buchmarktes

Keyfacts:

  • Unser Verlag erhält täglich Bücher / Manuskripte von Neu-Autoren (m/w), die ihr erstes Buch geschrieben haben und dies veröffentlichen wollen.
  • Wir stellen aber immer wieder fest, dass die meisten Neu-Autoren keine Vorstellung davon haben, wie eine Buchveröffentlichung und das Verlagswesen funktionieren.
  • Die hier aufgeführten Hinweise beruhen auf mehr als hundert Interviews, die unser Team mit angehenden Neu-Autoren durchgeführt hat.
  • Die Objektivität, d.h., die Schilderung von Autoren, die über die Entstehung ihres Buchprojektes Auskunft gegeben haben, stand dabei für uns als Verlag an erster Stelle.

Wenn der ein oder andere Hinweis Ihnen hilft Ihr Buch zu veröffentlichen, dann würde uns dies sehr freuen.

Die Zeiten haben sich geändert. Ein Glück für jeden Neu-Autor.

  • War es bis vor wenigen Jahren noch ein Privileg der „Intellektuellen“ ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen. Diese Situation hat sich (zum Glück) vollkommen geändert.
  • Heute ist es so, dass nahezu jeder, der eine Geschichte zu erzählen hat, ein Buch schreiben und veröffentlichen kann.
  • Bedingt durch moderne Textverarbeitungs- und Diktierprogramme ist der zeitliche Aufwand überschaubar. Der Autor kann sich quasi komplett auf den kreativen Prozess des Schreibens konzentrieren.
  • Die Motive um ein Buch zu schreiben sind immer individueller Natur. Das fängt bei der Mutter an, die ihre Gutenachtgeschichten, die sie ihren Kindern vorliest, zu Papier bringen will und hört bei der Biografie eines Kriegsveteranen auf. Es gibt kaum ein Motiv, welches nicht zu Papier gebracht werden kann.
  • Darüber hinaus streben viele nach Ruhm und Geld. Dies ist an sich nicht verwerflich, erfordert aber auch einiges an Eigeninitiative vom Autor.
  • Auf der anderen Seite gibt es aber auch Neu-Autoren, die einfach nur ein Buch für Angehörige und Freunde geschrieben haben und dies nun veröffentlichen wollen.

Anhand dieser Beispiele kann man erkennen, dass es keine einheitliche Aussage bezüglich des Motivs gibt, warum man ein Buch schreibt.

Zu den Preisbeispielen:

Preisbeispiele

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Pro Jahr möchten ca. 700.000 Autoren ein Buch veröffentlichen

  • Schätzungen, die auf Angaben der Verlage basieren, besagen, dass jährlich ca. 700.000 Manuskripte eingereicht werden. Auf der anderen Seite stehen dem ca. 70 - 80.000 Neuerscheinungen gegenüber.
  • Man muss jetzt kein Mathematikprofessor sein, um zu erkennen, dass über 600.000 (in Worten: sechshunderttausend) Manuskripte niemals als Buch veröffentlicht werden und somit diese 600.000 Geschichten dem Publikum verwehrt bleiben.
  • Kritiker werden natürlich behaupten, dass ein Großteil dieser Bücher auch besser nicht gedruckt werden sollte. Dem kann man nur entgegenhalten, dass eine Zensur nicht dazu beiträgt, eine Vielfalt an Büchern zu gewährleisten.

Und am Ende des Tages entscheidet sowieso der Leser über Erfolg oder Misserfolg eines Buches - nicht die Kritiker!

Ein Blick

ins Verlagswesen.

70 - 80.000 Neuerscheinungen pro Jahr

Buchveröffentlichung versus Publikumsverlage

  • Die großen Publikumsverlage versuchen aufgrund sinkender Gewinnmargen, mit allen Mitteln bei einer Buchveröffentlichung einen „wirtschaftlichen Flop“ zu vermeiden. So weit, so gut und auch für jeden nachvollziehbar.
  • In der Praxis hat sich bei den großen Publikumsverlagen folgendes Szenario eingespielt: Manuskripte, die unaufgefordert an den Verlag gesendet werden, wandern ohne Prüfung ins Altpapier. Damit ist der Traum für die meisten Neu-Autoren ausgeträumt, die gehofft haben, dass ein großer Verlag ihr Buch veröffentlichen würde.

Einige Publikumsverlage erhalten mehrere Hundert Manuskripte pro Tag!

Und dann gibt es ja noch Literaturagenten

  • Literaturagenten sind dafür da, einem (Neu-)Autor die Tür zu einem Verlag zu öffnen.
  • Fakt ist: Um als Neu-Autoren ein Buch zu veröffentlichen, hat man bei einem großen Publikumsverlag nur dann eine berechtigte Chance, wenn sie mit einem Literaturagenten zusammenarbeiten und der Agent sich für Ihre Buchveröffentlichung bei einem Verlag stark macht.
  • Im Prinzip ist der Literaturagent eine Art „Firewall“ für einen Verlag. Soll heißen, er unterstützt nur Autoren, um eine Buchveröffentlichung bei einem Verlag platzieren zu können.
  • Dass diese Einschätzung extrem fehleranfällig ist, beweisen viele Bestseller, die von Literaturagenten und Verlagen als „nicht zu vermarkten“ abgeurteilt wurden.
  • Zum Beispiel, die Autorin der Harry Potter Serie, J. K. Rowling. Den Versuch, ihr erstes Buch zu veröffentlichen, kann man schon als ein Martyrium bezeichnen.
  • Die Liste ließe man noch mit den weiteren Dutzenden weiterer Autoren ergänzen. Sollte also ihr Literaturagent die Tür zu einem Publikumsverlag öffnen, dann haben Sie auch als Neu-Autor eine berechtigte Chance einen Vertrag zu erhalten.

Auch hier steckt die Tücke im Detail. Die meisten Agenten verlangen vorab ein Honorar für ihre Aufwendungen, und das kann sehr schnell mehrere Tausend Euro betragen. Zusätzlich muss der Neu-Autor einen Teil seiner Tantiemen an den Agenten abtreten. Eins sei nur am Rande erwähnt: Eine Erfolgsgarantie kann Ihnen auch ein Literaturagent nicht geben.

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Die Zukunft des Buchfachhandels

  • Gestatten Sie zunächst einen Hinweis zu diesem Thema: Ein Buchfachhandel ist keine kulturelle Sozialeinrichtung, sondern ein Unternehmen, das Gewinne erzielen muss. Dies wird sehr häufig vergessen, da viele meinen, eine Buchhandlung ist eine Stätte des kulturellen Austausches.
  • Betrachten wir uns daher die wirtschaftliche Situation eines Fachbuchhandels. Im Buchhandel greift das Paretoprinzip (80-20 Regel), wie in nahezu allen anderen Wirtschaftsbereichen.
  • Das bedeutet, dass der Buchhandel 80 % seines Umsatzes mit 20 % seiner Titel erwirtschaftet.
  • Bestseller müssen her - das ist die Devise! Dieses Verhalten ist auch der Tatsache geschuldet, dass der Online-Markt (Amazon lässt grüßen) die Gewinnmargen im Buchhandel dramatisch drückt.
  • Diese Verlagerung sorgt dafür, dass die wirtschaftliche Grundlage für viele Buchhandlungen nicht mehr gegeben ist.
  • Man muss auch zur Kenntnis nehmen, dass die Anzahl der Buchhändler dramatisch abnimmt!
  • Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten. Im günstigsten Fall wird ein Buchfachhändler von einem der großen Buchketten übernommen. Damit ist auch endgültig geklärt, dass der talentierte (Neu-)Autor in der Flut der Neuerscheinungen bei einem Buchfachhändler schnell untergeht.
  • Qualität alleine reicht nicht aus. Eine Portion Eigeninitiative und Glück gehören ebenfalls dazu.
  • Unser Tipp: Der beste Weg, um sein Buch im Fachgeschäft zu platzieren, besteht darin, Ihr Buch persönlich dem regionalen Buchhändler vorzustellen. Wenn Sie darüber hinaus auch noch Flyer, Plakate oder sonstige Werbemittel zur Verfügung stellen, steht einer Präsentation Ihres Buches im Buchhandel kaum etwas entgegen.
  • Gleichzeitig sollten alle regionalen „Verbreitungskanäle“ wie z.B. Zeitungen und/oder TV- und Radiosender mit entsprechendem Infomaterial versorgt werden. Auch diese Aufgaben übernehmen einige Verlag für ihre Autoren.

Wichtig! Achten Sie daher auf die Leistungen, die Ihnen ein Verlag vertraglich zusichert!

Der Buchmarkt im digitalen Zeitalter

  • Eins muss man festhalten: Der Abverkauf von Büchern (in Stck.) - ist durch das E-Book sogar gestiegen.
  • Die Verlagerung in den Onlinemarkt führt dazu, dass der Vertrieb und die damit verbundenen (Buch-)Marketingaktivitäten sich ins Internet verschoben haben.
  • Damit meinen wir nicht nur den Onlinehandel von Amazon oder das E-Book.
  • Mittlerweile gibt es verschiedene Formen von (Online-) Marketingaktivitäten, die über das Internet ablaufen.
  • Dazu gehören zum Beispiel die sogenannten Social-Media-Kanäle wie Facebook, YouTube, Instagram oder Twitter.
  • Darüber hinaus gibt es auch eine Vielzahl an Blogs, die sich mit dem Thema Neuerscheinungen von Büchern beschäftigen.
  • Auf all diesen Plattformen/Webseiten tummeln sich mittlerweile Tausende von interessierten Lesern, die teilweise noch nie eine Buchhandlung von innen gesehen haben.

Fazit: Wenn man den Onlinemarkt als Autor - oder als Verlag - nicht beachtet, verschenkt man viele Möglichkeiten, um sein Buch an den Leser zu bringen. Daher ist es quasi ein Muss, dass Ihr Buch auch als E-Book erscheint!

Welche Verlagsformen

gibt es?

Alle Verlagsformen im Überblick

Alle Verlagsformen im Überblick. Mit wem Sie Ihr Buch veröffentlichen können

1. Selbstverlag (Gründung eines eigenen Verlages)

  • Grundsätzliches zum Thema Selbstverlag: Hier ist der Name im wahrsten Sinne des Wortes Programm.
  • Insbesondere die erste Silbe SELBST muss hier wörtlich genommen werden.
  • Dies bedeutet, dass Sie als Autor gleichzeitig Ihr eigener Lektor, Layouter, Designer und Vertriebsspezialist sind.
  • Insbesondere die Bereiche Layout und Design setzen Kenntnisse voraus, die von wenigsten Autoren erbracht werden. Oder sagen Ihnen die Bezeichnungen „CMYK“ oder „Randbeschnitt“ irgendetwas?
  • Wenn Sie beide Fragen mit einem Ja beantworten können, dann ist für Sie das Thema Selbstverlag vom Grundsatz her möglich. Nicht zu vergessen, dass Sie als vollwertiger Unternehmer mit Gewerbeschein und mit den damit verbundenen Rechten und Pflichten auftreten müssen.
  • Und vergessen Sie nicht das Finanzamt! Auch das will von Ihnen am Ende des Jahres eine Übersicht über Ihren Geschäftsverlauf.
  • Zusätzlich müssen Sie natürlich auch sehr viele administrative Tätigkeiten verrichten. Zum Beispiel müssen Sie Ihr Buch bei mehreren Verbänden und Institutionen anmelden, damit es überhaupt am Ende des Tages im Buchregal bei Ihrem Buchhändler steht. Dazu gehört darüber hinaus der Eintrag in das VLB-Verzeichnis (Verzeichnis der lieferbaren Bücher) oder der Versand von Belegexemplaren an die Staatsbibliothek.
  • Das dieses Prozedere auch mit Kosten verbunden ist, sollte jeder Neu-Autorin und jedem Neu-Autor klar sein.

2. Book-on-Demand-Verlage

  • Was für einen Selbstverlag gilt, trifft in etwas abgeschwächter Form auch für den Bereich „Book-on-Demand“ zu.
  • Auch hier sind umfangreiche Kenntnisse im Bereich: Buchgestaltung eine Grundvoraussetzung.
  • Im Prinzip versucht man hier eigentlich nur, die Möglichkeiten des Digitaldrucks zu vermarkten.
  • Man verspricht hier, je nach Bedarf die erforderliche Buchmenge zu drucken. Die Vorteile dieses Verfahrens: keine Lagerhaltung und demzufolge auch keine Vorfinanzierung der Druckkosten.
  • Dem Autor wird jedoch verschwiegen, dass er sich bei diesem Modell um all die rechtlichen und marketing-technischen Dinge selbst kümmern muss.
  • Und schon ist der Autor (Sie) wieder ein Selbstverlag.
  • Die Hürden eines solchen sind im Punkt „Selbstverlag“ schon beschrieben.

3. Verlage für Spezialtitel/Themen

  • Kleinere und mittlere Verlage verfolgen heutzutage das Geschäft der Spezialisierung.
  • Das wiederum bedeutet, dass der Verlag sich auf einige wenige (Buch-)Themen spezialisiert hat.
  • Um bei diesen Verlagen Gehör zu finden, ist es natürlich erforderlich, dass Ihr Manuskript den Anforderungen des Verlages zu 100 % gerecht wird.
  • Sollte dies der Fall sein, haben Sie durchaus Chancen, dass Ihr Manuskript gelesen und veröffentlicht wird.

4. Große Publikumsverlage

  • Dieser Punkt wurde schon ausreichend erläutert. Nicht, dass Sie uns falsch verstehen, wir möchten uns damit nicht gegen große Publikumsverlage aussprechen! Ohne diese Verlage wäre unsere Kulturlandschaft um ein Vielfaches ärmer.
  • Eins sollte auch nicht unerwähnt bleiben: Ein Publikumsverlag verlangt zwar keine Vorkasse, aber, die meisten Autoren erhalten erst dann ein Honorar, wenn die Buchverkäufe eine bestimmte Menge überschritten haben (zum Beispiel 5.000 verkaufte Bücher).
  • Des Weiteren sind die Tantiemen in der Regel um ein Vielfaches niedriger als bei einem alternativen Verlag. Wenn Sie ein Bestsellerautor sind (was de facto ja noch nicht der Fall ist), fallen Sie nicht unter diese Regelung.
  • Eins muss einmal ganz klar zum Ausdruck gebracht werden: Tantiemenzahlungen, die erst ab einer bestimmten verkauften Stückzahl erfolgen, sind eine Art Selbstkostenbeteiligung durch die „Hintertür“.
  • Der Autor muss zwar nicht in Vorleistung gehen, er partizipiert aber nicht an den Gewinnen der ersten 5.000 verkauften Bücher!

5. Druckkostenzuschussverlage und Dienstleistungsverlage

  • An der Stelle muss natürlich auch der Hinweis erfolgen, dass das Thema – „Druckkostenzuschussverlage“ teilweise mit einem negativen Image behaftet ist. Dies liegt unter anderem daran, dass dem Autor oftmals blumige Versprechungen gemacht werden, die Realität aber anders aussieht.
  • Einige Verlage beherrschen die Klaviatur der Selbstdarstellung (Blendereffekt) so perfekt, dass der Autor geneigt ist, auch Kosten in einem hohen fünfstelligen (!) Bereich zu akzeptieren.
  • Prüfen Sie daher im Vorfeld immer, ob die schön formulierten Leistungen auch im Vertag dezidiert aufgeführt sind. Sollte dies nicht der Fall sein, dann können Sie davon ausgehen, dass diese Leistungen nicht erbracht werden.
  • Fakt ist: Sie können gewiss sein, dass ein seriöser Dienstleistungsverlag eine echte Alternative zu allen anderen Verlagsformen ist (Schwarze Schafe gibt es in jeder Branche!).
  • Im Prinzip ist die Suche nach dem „richtigen“ Verlag mit einer Partnerwahl zu vergleichen - getreu dem Motto: Drum prüfe wer sich ewig bindet...

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Wunsch und Wirklichkeit

  • An erster Stelle muss sich jeder Autor über Folgendes im Klaren sein: Eine Garantie, dass Buch ein Bestseller wird, kann (sollte!) Ihnen keiner geben.
  • Der Erfolg eines Buches ist durchaus mit einem Marathonlauf zu vergleichen. Soll heißen: Alles braucht seine Zeit. Ausdauer - und die Fokussierung auf ein Ziel - entscheidet über Misserfolg und Erfolg.
  • Sollte Ihr Hauptmotiv darin bestehen, innerhalb von zwölf Monaten in den Spiegel-Bestsellerlisten zu erscheinen und Sie ein Honorar von mehreren 100.000 € erwarten, dann sollten Sie Ihr Vorhaben noch einmal gründlich überdenken.
  • Dies hat in der Regel nichts mit der Qualität Ihres Buches zu tun, sondern es liegt einzig und allein daran, dass jeder Neu-Autor erst einmal sich und sein Werk präsentieren muss. Und das braucht Zeit.
  • Darüber hinaus kommt hinzu, dass sich das Leseverhalten in den letzten Jahren erheblich verändert hat. Ein Großteil der Informationen besorgt sich heute nahezu jeder Leser über das Internet.
  • Dies bedeutet, dass ein Teil der Marketingaktivitäten auf die Bedürfnisse der Internet-User ausgelegt werden muss. Gerade hier hat man aber dann die Möglichkeit, sehr selektiv nach Lesern zu suchen.
  • Die klassischen Werbestrategien, zum Beispiel Versand von Pressemitteilungen oder Kontakte zu Fachzeitschriften oder regionalen TV-Sendern, sollten parallel dazu initiiert werden.
  • Dazu gehört auch, dass die entsprechenden Kontakte mit professionellem Print-Werbematerial versorgt werden (z.B. Flyer, Visitenkarte, Plakate, Lesezeichen, Postkarten usw.).

Zusammenfassend:

  • Um ein Buch zu veröffentlichen ist man heute nicht mehr auf einen Publikumsverlag angewiesen.
  • Diese Form der Zusammenarbeit zwischen Autor und Verlag ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil in der Verlagslandschaft geworden. Das ist auch der Tatsache zu verdanken, dass über dieses Verlagskonzept auch Bestseller generiert werden.
  • Stellen Sie fest, wie viel Bücher der Verlag bisher veröffentlicht hat.
  • Seriöse Verlage sind auch in der Lage, durch Lieferlogistik und große Startauflagen einen für den Buchhändler und den Endverbraucher akzeptablen Preis zu realisieren. Dies ist eine unverzichtbare Voraussetzung dafür, wenn Sie auch nur den Hauch einer Chance haben wollen, dass Ihr Buch einigermaßen erfolgreich werden wird.

Hier noch einige Hinweise zum Schluss!

  • Das billigste Angebot kann auf lange Sicht sehr teuer werden und das teuerste Angebot kann Sie unter Umständen viel Geld kosten.
  • Der Verlag, der all Ihre Wünsche erfüllt und Ihnen ein Leistungspaket bietet, das auch Ihren Ansprüchen und Ihrem Budget gerecht wird, diesen Verlag sollten Sie mit in die engere Auswahl nehmen.
  • Alternativ können Sie natürlich auch Ihren Traum begraben und ärgern sich vielleicht ein Leben lang darüber, dass Sie die Chance doch nicht ergriffen haben.

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