Widerstand in der bayerischen Provinz

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Buchcover: Roter Widerstand
Über das Buch

Über das Buch

Die NSDAP war vor und nach 1933 absolut keine Arbeiterpartei. Auch in Bayern war die überwiegende Mehrzahl der Arbeiter und Arbeiterinnen politisch rot. Das galt auch in der bayerischen Provinz. Hervorstechend waren dabei die Bergarbeiter in Penzberg, die Holz- und Steinbrucharbeiter im bayerischen Wald, das rote Kolbermoor sowie das rote Burghausen mit seiner Chemiearbeiterschaft.

Oftmals praktizierten die Arbeiter spontan die Einheitsfront gegen die Nazis unabhängig von dem Kurs der jeweiligen Parteileitungen im fernen Berlin. Mit einer richtigen Politik von SPD und KPD hätte der Faschismus in Deutschland verhindert werden können. Das vorliegende Buch konzentriert sich dabei auf das rote Burghausen in Südostoberbayern. Personen und Ereignisse werden dem Vergessen entrissen. Geschichte ist geronnene Erfahrung, aus der es zu lernen gilt.

Die Inhaltsbeschreibung in einem Satz zusammengefasst:
Widerstand in der bayerischen Provinz

Über die Autorin oder den Autor

Über die Autorin / den Autor

Max Brym

Geboren 1957 in Altötting. Geschichtsdozent und Autor. Max Brym arbeitete jahrelang als Dozent an verschiedenen nationalen und internationalen Universitäten.

Er verbrachte längere Zeit an der Universität in Pristina in Kosovo als Gastdozent. Er verfasste zahlreiche Artikel zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Max Brym ist regelmäßiger Autor jüdischer Zeitungen in Deutschland und lebt in München.

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