Die Geschichte von zwei starken Frauen, die in unterschiedlichen Systemen zu Hause waren

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Buchcover: Eine außergewöhnliche Freundschaft
Über das Buch

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In der Öffentlichkeit wird nach Jahren des Verdrängens plötzlich herausgefunden, dass es an der Zeit wäre, sich doch die Geschichten aus Ost und West gegenseitig zu erzählen. Ein anspruchsvolles und zukunftsweisendes Unterfangen!

Außergewöhnliche Begebenheiten im Leben der Autorin riefen bei ihren Bekannten und Verwandten häufig Verwunderung hervor. Sie schreibt über zeitgeschichtlich wichtige Ereignisse, einzelne Episoden und auch Details, die wahrhaftig so verlaufen sind. Ihr ist es wichtig, dass die heutige Jugend etwas über die Menschen aus ihrer Generation erfährt, was so bestimmt nicht in Geschichtsbüchern zu finden ist.

Es geht um die Erzählung der Geschichten für Menschen in ganz Deutschland und anderswo. In all den Darstellungen über außergewöhnliche Erfahrungen, Urlaubserlebnisse, Familiengründung und der systembedingten Widersprüchlichkeit steht insbesondere ihre über 50jährige Brieffreundschaft mit einer Französin im Vordergrund, in der Zeit des Kalten Krieges und darüber hinaus.

Gerade die besonderen Umstände einer solch langen, einzigartigen Verbindung wirken auch in die aktuell sehr bewegten Zeiten hinein. Zum besseren Verständnis fügte sie ihre Lebensgeschichte hinzu, auch unter dem Beweggrund, andere Menschen an das Leben in der DDR zu erinnern, frei von Vorurteilen.

Die Inhaltsbeschreibung in einem Satz zusammengefasst:
Die Geschichte von zwei starken Frauen, die in unterschiedlichen Systemen zu Hause waren

Lassen Sie sich kurz aus dem Buch vorlesen:

Über die Autorin oder den Autor

Über die Autorin / den Autor

Karin Rieger - Buchautorin/Buchautor

Karin Rieger

Ich bin in Thüringen aufgewachsen und habe in Leipzig mein Studium als Diplom-Fachlehrer für Musikerziehung und Deutsch abgeschlossen. Seit 1968 schreibe ich mich mit einer Französin, was in Zeiten der deutschen Teilung kaum stattfand. Eine Partnerschaft zwischen französischen und ostdeutschen Städten gab es nur sehr selten. Im Laufe der Jahre entwickelte sich eine großartige Freundschaft, insbesondere nach ihrem Besuch 1970 in Thüringen.

Mir ist es wichtig, mit diesem Buch über eine Zeit zu schreiben, die einerseits in den Geschichtsbüchern der Schulen in Vergessenheit zu geraten droht. Andererseits waren und sind auch nach der friedlichen Revolution in der DDR die Möglichkeiten des Gedankenaustausches zwischen Ost und West sowie innerhalb Europas durch einseitige Betrachtung von Schicksalen durch einige westliche Medien geprägt. Ich möchte mit meinem Buch Verwandte, ehemalige Schüler von mir in Weißenfels, Berlin und Brandenburg, wo ich jetzt wieder wie in meiner Kindheit in blühender Natur lebe, und natürlich alle geschichtsinteressierten Leser ansprechen, zur Diskussion anregen. Die Menschen, die in diesem Land gearbeitet hatten, mussten ihr Leben danach ausrichten, mit weniger Konsum auszukommen. Trotzdem blieb die Sehnsucht nach Weltoffenheit, Reisefreiheit und weniger Bevormundung durch Staatsorgane. Bis heute sind bei allen damaligen Hindernissen durch das Regime der DDR der Erfindergeist von Spezialisten in der Technik, aber auch der Stolz auf hervorragende Sportler und Künstler in der Erinnerung geblieben. Große Sympathien konnte ich mit meiner Familie durch die Gastfreundschaft meiner französischen Freundin und deren familiären Zusammenhalt erfahren. Durch unsere Besuche in den letzten Jahrzehnten bei ihr vertiefte sich unsere Freundschaft und meine Bewunderung des Patriotismus der Franzosen.

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