Ein Kriminalroman aus Hamburg

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Buchcover: Ein Toter im Haus der Gerichte
Über das Buch

Über das Buch

Die junge Kommissarin Ella Sturm, die erst seit wenigen Tagen im Landeskriminalamt in Hamburg arbeitet, wird zur Klärung eines Todesfalls im Haus der Gerichte eingesetzt.

Bei dem Toten handelt es sich um einen Vorsitzenden Richter, den Ella aus einem Praktikum während ihres früheren Jurastudiums kennt. Zunächst sieht es so aus, als ob der Mann durch einen allergischen Schock gestorben sei. Da eine Reihe von Ungereimtheiten am Tatort aber auf ein Verbrechen hinweisen, nimmt die Mordkommission ihre Arbeit auf. Schnell stellt sich heraus, dass der Tote bei vielen seiner Mitmenschen verhasst war und einige Personen geraten unter Verdacht. Die Ermittlungen führen jedoch zu keinem Ergebnis und die Kommission will den Fall als ungelöst zu den Akten legen.

Da verfolgt Ella Sturm noch einen letzten Hinweis…

Die Inhaltsbeschreibung in einem Satz zusammengefasst:
Ein Kriminalroman aus Hamburg

Über die Autorin oder den Autor

Über die Autorin / den Autor

Sabine Krüger-Brott - Buchautorin/Buchautor

Sabine Krüger-Brott

Beim Lesen vieler Krimis habe ich mich schon oft gefragt, weshalb manche Autoren sich überhaupt nicht an die Realität halten.

Warum wird dem Leser vorgemacht, dass der Staatsanwalt als erster am Tatort ist und alle Anwesenden eigenständig vernimmt, ohne sich auch nur ein Wort davon zu notieren?

Soll der Leser wirklich glauben, dass er nur einen Fall zu bearbeiten hat?
Wieso wird auch die Arbeit der Kripo oft so falsch dargestellt?
Kein einzelner Kripobeamte geht auf eigene Faust los, um den Unhold zu fassen. Wird ein Beschuldigter vernommen, so wird er doch erst einmal über seine Rechte belehrt werden.

Der vernehmende Kripobeamte wird den Beschuldigten auch nicht täuschen, um ihn so zu einem Geständnis zu bewegen.

Ich war mir sicher, dass diese und viele andere Fehler nicht Voraussetzung dafür sein können, einen Krimi lesenswert und spannend zu verfassen. Aber andere zu kritisieren ist einfach. Ich wollte es besser machen. Deshalb habe ich das Buch geschrieben. Und natürlich hat mir meine langjährige Arbeit als Staatsanwältin und Richterin bei der Umsetzung geholfen.

Hinweis: Die Aussagen in meinem Text beziehen sich gleichermaßen auf Frauen und Männer. Nur, damit der Text sich besser lesen lässt, habe ich ausschließlich die männliche Form gewählt.

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