Der fünfundzwanzigjährige Michael Thompson kommt wegen Mordes an einem jungen Mädchen vor Gericht. Er selbst kann sich an die Tat nicht erinnern, da er am Abend des Verbrechens unter Drogeneinfluss stand. Jedoch führen Indizien dazu, dass nicht nur die zuständige Richterin, sondern auch er selbst von seiner Schuld überzeugt ist. Das Urteil: Todesstrafe. In einer texanischen Justizvollzugsanstalt landet Michael also in einer Einzelzelle, in der er viel Zeit zum Nachdenken über seine vermeintliche Schuld hat. Dabei schlägt er sich mit Selbsthass, Schuldgefühlen und Verachtung sowie mit schmerzhaften Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend herum. Mithilfe eines Pastors, dem er sich anvertraut, macht er es sich zur Aufgabe, die geschehenen Ereignisse zu verarbeiten und sich mental auf den eigenen Tod vorzubereiten.