Die Geschichte "Identität" soll das Lebenskapitel, in dem ein heranwachsendes Mädchen auf der Suche nach dieser sogenannten Identität ist, darstellen. Dabei spielt anfangs der Konflikt der Kurden und Türken, sowie die Vielfalt der Ethnien in der Türkei eine entscheidende Rolle, da sie anfangs noch in Mardin lebt. Im Laufe des Lebenskapitels wird allerdings sowohl die Nichtakzeptanz Anderer, als auch die Nichtakzeptanz Ihrer selbst zum Konflikt. Außerdem wird geschildert wie Medya, die Tochter eines Vaters wurde, der nie ein Vater für sie gewesen ist und anschließend wie sie sich dazu entschließt ihren späteren Kindern solch ein Geheimnis nicht als versteckten Teil ihres Lebens werden zu lassen. Medya, das zu dem Zeitpunkt noch identitätslose Mädchen verliebt sich nämlich in den aus ihrem Kopf entsprungenen Jungen. Das Buch beinhaltet zu diesen genannten Themen einige Weisheiten, die dem Menschen vor Augen führen sollen, wie paradox das Leben im Allgemeinen doch sein kann.