Chen Ming (1908-1996) war Professor für zeitgenössische europäische Geschichte. Er ist ab 1951 bis 1978 in China als Intellektueller unter der kommunistischen Regierung in Ungnade gefallen. Dieses Buch ist seine Autobiografie und bietet einen sehr anschaulichen Einblick in die menschenverachtende Vorgehensweise der chinesischen kommunistischen Partei von 1949 bis in die 1980er- Jahre des vergangenen Jahrhunderts.<