Ein autobiografisches Sachbuch über das Leben in der DDR und der BRD

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Über das Buch

Über das Buch

Bissig, mit Ironie und viel Humor, aber auch Einfühlungsvermögen in die besonderen Lebensumstände, beschreibt dieses Buch die Licht- und Schattenseiten des „real existierenden Sozialismus“ in der DDR und die Umbruchzeit nach der Wende.

Es ist schon eine besondere Vita, von der hier erzählt wird, eben nicht der normale Werdegang eines Ostdeutschen der Babyboomer-Generation. Das Buch liefert eine authentische Sichtweise in den Alltag der Ostdeutschen und regt zum Nachdenken an über die oft viel zu falschen und unreflektierten Deutungen der Medien und Parteien.

Der Autor packt ein "trockenes Thema" derart schwungvoll an, dass man teilweise aus dem schmunzeln nicht mehr rauskommt.

Lassen Sie sich kurz aus dem Buch vorlesen:

Über die Autorin oder den Autor

Über die Autorin / den Autor

Dr. Uwe Lawrenz

Schon als Kind waren Geschichte und Politik die große Leidenschaft des Autors Dr. Uwe Lawrenz. Oftmals hat er sich dabei geärgert, dass ein eigentlich spannendes und interessantes Thema in diesen Büchern so staubtrocken und nüchtern abgehandelt wurde. „Das sollte man doch besser hinbekommen“, dachte er sich oft. Aber selbstverständlich kann man von einem Studium der Geschichte nur in seltenen Fällen leben und so hat er zunächst einen „anständigen“ Beruf erlernt. Nach dem Chemiestudium und der Promotion zum Dr. rer. nat. stieg er in eine kleine, neugegründete Technologiefirma in Greifswald ein. Als geschäftsführender Gesellschafter der Firma ist es ihm zusammen mit den Mitarbeitern mit viel Arbeit und vielleicht auch ein wenig Glück gelungen, diese Firma inzwischen zu einem Weltmarktführer auf ihrem Gebiet zu entwickeln. Jetzt, wo er seit einigen Jahren die Geschftsführung neu strukturiert hat und zunehmend die jüngeren Kollegen die Verantwortung übernommen haben, bleibt neben der Arbeit im Betrieb auch wieder die Zeit für seine zweite große Leidenschaft, das Schreiben interessanter Sachbücher zu historischen, zeitgeschichtlichen oder politischen Themen.

Dr. Lawrenz, der sich selbst als Hobbyhistoriker bezeichnet, beschreibt in diesem Buch, dass Leben in der DDR und die sich daraus entwickelten Veränderungen, die letztendlich in der deutschen Wiedervereinigung gemündet haben.

Ein paar persönliche Anmerkungen des Autors:

Dr. Lawrenz: Ritchie, ein Ökologiestudent, der in meiner Firma ein paar Jahre als studentische Hilfskraft gearbeitet hatte, schrieb seine Abschlussarbeit an der Universität Greifswald über den „Gemeinen Sackträger“. Das ist ein kleiner, ziemlich unscheinbarer Schmetterling, der anscheinend vom Aussterben bedroht ist, aber hier in Vorpommern wohl noch recht häufig vorkommt. Auch der „Gemeine Ossi“ wird früher oder später zwangsläufig aussterben.

Mir ist völlig klar, dass der Titel dieses Buches gleich in doppelter Hinsicht eine Provokation darstellt. Von Zeit zu Zeit muss ich mich wundern, wenn unbedarfte Journalisten aus dem Westen in den Zeitungen ihre Theorien und Erklärungen ausbreiten, warum die „Ossis“ anscheinend anders sind als „normale Menschen“. Ich habe dieses Buch geschrieben, weil mich meine Freunde aus den „Alten Bundesländern“ immer wieder nervten, dass sie viel zu wenig über das Leben im Ostteil des Landes wissen. Meine Freunde und Bekannten aus dem Osten meinten dagegen, dass die Generation, welche die DDR und die Zeit der „Wende“ miterlebt hat, langsam ausstirbt oder senil wird. Es müsste mal jemand ein gutes Buch über diese Zeit schreiben und vor allem darüber, warum der “Ossi“ offensichtlich so anders tickt als der „gemeine Wessi.“ Bevor ich selbst alt und vergesslich werde, wollte ich diese Idee umsetzen.

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