Greenock in Schottland, im Jahre 1999

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Buchcover: Bierblut
Über das Buch

Über das Buch

Die Wahrheit über die grässlichen Unglücksfälle, die fast eine ganze Familie in Greenock in Schottland auslöschten, wäre vermutlich nie ans Licht gekommen.

Sie wäre mit den Betroffenen in deren Gräber für immer verschwunden, wenn nicht... Ja, wenn dieser Brief nicht bei Robert McFinder eines Tages auf dem Schreibtisch gelegen hätte.

In dieser hoch spannend erzählten Kriminalgeschichte erlebt der Leser garantiert ein Wechselbad der Gefühle, von erschreckt erschaudernd, bis sinnlich berührt.

Die Inhaltsbeschreibung in einem Satz zusammengefasst:
Greenock in Schottland, im Jahre 1999

Über die Autorin oder den Autor

Über die Autorin / den Autor

Alexander Treiber

mein Name ist Alexander Treiber, geboren bin ich am 03.05.1977 in München und stamme aus einer Brauerei-Familie, Brauerei Treiber in Oggersheim. Seit 2012 lebe ich im Chiemgau, Siegsdorf und bin Unternehmer in Traunstein. Zusammen mit meinem Vater (verstorben am 14.01.2009) ist dieses spannende Werk entstanden. Unsere Herzen schlugen schon immer für Brauereien und das schöne Land Schottland, dem Charme dieses Landes kann man nur schwer widerstehen. Mit dem Buch Bierblut möchte ich Sie, lieber Leserinnen und Leser einladen auf eine spannende Kriminal-Reise nach Schottland zu gehen. Dieses Werk fand seinen Anfang während der schweren Krebserkrankung meines Vaters Karl Julius Treiber.

Es ist eine Mischung aus der Tradition des Brauerei-Handwerks, dem Stil Schottlands und den spannenden Schicksaal-Ereigenissen einer schottischen Familie.

Die grässlichen und seltsamen Unglücksfälle, die fast eine ganze Familie in Greenock in Schottland auslöschten, waren vermutlich nie ans Licht gekommen. Die Wahrheit wäre mit den Betroffenen für immer in deren Gräbern verschwunden, wenn nicht, ja, wenn dieser Brief nicht eines Tages bei Robert McFinder auf dem Schreibtisch gelegen hatte. Er hatte in den Fallen recherchiert, kam aber letztendlich mit seinem jungem Kollegen Jeff Clever zu dem Ergebnis, dass es sich tatsächlich nur um eine Häufung von tragischen Unglücksfällen gehandelt haben konnte. Die Hinweise auf Kapitalverbrechen waren, trotz aufwendigster Untersuchungsmethoden, nicht eindeutig auszumachen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre des Buches und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.